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Rückblick (80)

Im normalen Leben wird es einem oft gar nicht bewusst, dass der Mensch überhaupt unendlich viel mehr empfängt, als er gibt, und dass Dankbarkeit das Leben erst reich macht. Man überschätzt recht leicht das eigene Wirken und Tun in seiner Wichtigkeit gegenüber dem,
was man nur durch andere geworden ist. 
D. Bonhoeffer
 
Liebe Freunde und Förderer des Hospizes,
 
herzlich bedanken möchte ich mich für Ihre Unterstützung des AGAPLESION HAUS BETHESDA HOSPIZ, nun ist die Zeit für mich gekommen „Danke“ und „Adieu“ zu sagen.

Nach langer Zeit wieder ein Konzert aus der Reihe Oesdorfer Abendmusiken in der St.Petri-Kirche.
Die Freude war sicher auf beiden Seiten groß.
Cosima Bodien begeisterte auf der Violine das Publikum.
Eine große Freude auch für Dr. Bodien, der seit Jahren die Organisation der Oesdorfer Abendmusiken übernommen hat.
 
 
Kommen Kassenbons in den Papiermüll, wo entsorge ich meine FFP2 Maske und was mache ich eigentlich mit meinen alten Medikamenten? Hat sich nicht jeder schon einmal gefragt „Wie entsorge ich das jetzt korrekt“?

Diese Fragen wurden den Teilnehmenden des letzten Online Jugendkonvents der Evangelischen Jugend gestellt. Denn dieser stand ganz unter dem Thema Nachhaltigkeit. Nachdem die Landesjugendkammer und der Jugendkonvent Hameln-Pyrmont beschlossen haben, sich stärker dem Thema Nachhaltigkeit zu widmen, sind Umsetzungsstrategien gefragt.

Wie können wir unseren ökologischen Fußabdruck aktiv reduzieren und unsere Ökobilanz verbessern ?
 
Stolpersteine?? Worum handelt es sich dabei? Das sind häufig die Fragen, die man bekommt, wenn man davon erzählt oder danach fragt. Hier eine kleine Erklärung dazu:
[Der Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing in die Pflasterung einlässt. Inzwischen liegen STOLPERSTEINE in 1265 Kommunen Deutschlands und in einundzwanzig Ländern Europas.
 
„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, zitiert Gunter Demnig den Talmud. Mit den Steinen vor den Häusern wird die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten. Auf den Steinen steht geschrieben: HIER WOHNTE... Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.]

Für den 24.12.20 haben wir, Pastor Jann-Axel Hellwege und Pastorin Ira Weidner, einen Gottesdienst mit Herrn Jörg Schade aufgenommen. Das Video vom Gottesdienst sowie zum Krippenspiel finden Sie auf unserem Youtube Kanal.

Hannover/Göttingen.
Wenn in der Silvesternacht die Kirchenglocken das neue Jahr einläuten, hat das nach Ansicht des Experten Andreas Philipp weltliche Wurzeln. "Wie beim Böllern klingt dabei ein bisschen das Vertreiben von Geistern und dunklen Mächten mit", sagte der Glocken-Sachverständige der hannoverschen Landeskirche dem Evangelischen Pressedienst (epd). Inschriften auf Glocken deuteten noch auf die mittelalterliche Überzeugung hin, mit dem Glockenklang verbreite sich Segen. "Streng liturgisch besteht für die Kirchen dagegen kein Anlass zu läuten. Das Kirchenjahr beginnt ja schon am 1. Advent."

Allein in Niedersachsen erschallen zum Jahreswechsel nach Philipps Schätzungen mehr als 8.000 Glocken der evangelischen und katholischen Kirchen. Mit jeweils zwölf Glocken ist das Geläut beim Braunschweiger und beim Hildesheimer Dom landesweit am umfangreichsten. Die größte Glocke schwingt in der evangelischen Marktkirche in Hannover. Mit mehr als zehn Tonnen Gewicht erzeugt sie einen besonders tiefen Ton.

Die ältesten Glocken im Land, etwa in Lüneburg und dem benachbarten Bardowick, waren wohl bereits im 12. Jahrhundert zu hören, sagte der Sachverständige - damals aber vermutlich kaum zu Silvester. "Ich denke nicht, dass früher der Beginn des weltlichen neuen Jahres für die Kirche eine große Rolle gespielt hat." Zudem mussten die Glocken per Hand geläutet werden. "Man musste die Leute dafür bezahlen. Da wird es ein großes Geläut nur an hohen kirchlichen Feiertagen gegeben haben."

Insgesamt hätten die Glockentöne einstmals eine wichtige Funktion gehabt, sagte der Sachverständige aus Göttingen. Zum Beispiel sei das Sterbegeläut viel differenzierter gewesen als heute. "Man konnte unterscheiden, ob ein Mann, eine Frau oder ein Kind gestorben war." Die Menschen hätten den jeweiligen Klang verstanden. So habe es auch Glocken gegeben, die ganz weltliche Signale gaben - etwa die Bierglocke oder die Weinglocke zum Schankschluss in den Gasthäusern.

Heutzutage ertönten die Kirchen-Glocken in der Regel zu Gottesdiensten und anderen liturgischen Anlässen, sagte der Experte. Der nächtliche Uhrschlag sei vielerorts eingestellt worden, auch weil es Beschwerden gab. Einige ältere Menschen vermissten jedoch bei Schlaflosigkeit den Stundenschlag zu ihrer Orientierung, weiß Philipp. Die meisten Läuteordnungen sähen aber vor, dass zum Jahreswechsel mitten in der Nacht das volle Geläut in Bewegung gesetzt werde. "Und dann beschwert sich keiner."

epd-Landesdienst Niedersachsen-Bremen


Am 3. Advent wurde auf dem Berg wieder gewandert. Diesmal führte der Weg von Eichenborn nach Baarsen.
 
In beiden Orten wurden wir wieder mit brennenden Feuerschalen überrascht.
 
Trotz des Abstand entstand eine Gemeinschaft und eine vorweihnachtliche Stimmung.  
 

Vielen Dank dem Küsterehepaar Frede für das Aufstellen des Baumes und Anbringen der Lichterketten, sowie der IG Neersen für das Schmücken.
Ebenfalls ein Dank an den Baumspender.
Liebe Kinder und Mitarbeiterinnen vom Kindergarten Bergzwerge Neersen, einen herzlichen Dank für das Dekorieren unseres Gemeindehausfensters.
Wir werden uns nun immer wieder daran erfreuen.


C.Scheer

03.12.2020 15:42

Start in den Advent

Dieses Jahr sind die Bergdörfer etwas anders in den Advent gestartet.
Auf dem Weg von Kleinenberg nach Großenberg haben sich die Menschen wortwörtlich auf den Weg gemacht. Zu Beginn, etwa bei der Hälfte und am Ziel gab es jeweils einen geistlichen Input von Pastor Hellwege. Mit Einhaltung der Hygienemaßnahmen durfte unter freiem Himmel auch wieder gemeinsam gesungen werden.

Bei schön, klaren Wetter und Themeraturen am Gefrierpunkt entstand eine Atmosphäre der Vorfreude.
Vielen Dank allen und besonders den Großbergern für das kurzfristige organisieren der Feuerschale.

C.Scheer

Wie jedes Jahr kamen aus der Gemeinde viele Gaben. So konnten viele fleißige Helfer die Kirche wunderbar dekorieren und heute einen festlichen Gottesdienst feiern.
 
Vielen Dank allen Mitwirkenden !
Du hast meine Klage verwandelt in einen Reigen....
 
So wies mich ein treues Gemeindemitglied auf den 30. Psalm im Zusammenhang mit Familie Burkhardts Verabschiedung hin. Mit diesen Worten kann man wunderbar den Nachmittag des 12. Juni 2020 betiteln, sowohl für unsere Pastorin und Kollegin Bettina Burkhardt als auch für unsere Gemeinde.
Es ist nicht leicht für die Kirchengemeinde Bad Pyrmont, ihre Pastorin an den Dümmersee ziehen zu lassen. Und es war nicht leicht, in dieser von Corona bestimmten Zeit, ihr einen würdigen Abschied zu gestalten und die Möglichkeit sich verabschieden zu können.
Mmmmhhhhh.... „Es riecht so gut“, so lautete ein Kommentar nach einer spontanen Putzaktion in Holzhausen.

Es wurde nicht lange geredet und geplant, sondern von Kirchenvorstehern spontan überlegt: Wir könnten doch nach der großen Renovierung das Gemeindehaus selbst putzen, keine Firma beauftragen oder Mitarbeiter um andere Arbeitsstunden bringen. Gedacht. Getan.

Wer zufällig einmal vorbeigeschaut hat, konnte sehen, wie Raum für Raum der Dreck verschwand. Das Ergebnis kann man sehen und wie geschrieben sogar riechen.
Ich finde es ganz toll, dass sich wieder jemand ehrenamtlich an die Arbeit gemacht hat und unser wunderschönes Gemeindehaus nun wieder richtig vorzeigbar ist. Vielen, vielen Dank allen Beteiligten für die Idee und ihre Umsetzung !

Im Nachhinein gab es Stimmen, die sich davon angespornt fühlten und ich würde mich für unsere Gemeinde sehr freuen, wenn das Haus nun immer mal wieder mit einem gründlichen Frühlings- und/oder Herbstputz gepflegt wird. Denn die Gemeinde kann wirklich stolz darauf sein, so einen Schatz zu besitzen, unter dessen Dach nun schon bald 10 Jahre lang gelebt und gefeiert wird.
Ira Weidner
(Auf dem Foto –Brigitte Nagel vom KV: Der letzte Glanz wird dem

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