Glücksbringer zum Mitnehmen

Glücksbringer zum Mitnehmen
In unserer Kinder Mitmach Kirche ging es um das Thema Glück. Wir haben gelernt, wie schön es ist, selbst Glücksbote zu sein um andere Menschen zu erfreuen.
Deshalb haben die Kinder für unsere Gemeindemitglieder kleine Glücksbringer für das Jahr 2023 gebastelt.
Im Gemeindehaus in Holzhausen können Sie sich gerne einen Glücksbringer mitnehmen.

Unsere neue Pastorin

19 01 23 Pastorin FröhlichBis auf den letzten Platz besetzt war das Oesdorfer Gemeindehaus beim Gottesdienst zur Aufstellungspredigt unserer neuen Pastorin Eike Fröhlich.
Anschließend gab es bei Kaffee noch Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen.
Wir heißen Frau Pastorin Fröhlich herzlich willkommen ❤

Krabbelgruppe »Kleine Strolche«

Kurz vor dem Treffen der »Kleinen Strolche« stehen die ersten Mamas mit ihren Kindern vor der Tür. Es wird sich begrüßt und der Gesprächsstoff ist sofort da, auch die Kinder lernen sich von Woche zu Woche besser kennen. Wir, das sind zur Zeit 12 Mamas mit 13 Kindern im Alter von 10 Wochen bis 2 Jahren.
Gemeinsam betreten wir das Gemeindehaus, parken die Karren an der Seite und machen es uns im Raum gemütlich. Es gibt einen Schaukelelefanten, Holzbausteine, Duplosteine, einen Krabbeltunnel und Platz zum Krabbeln, Laufen und Spielen.
Mit einem Begrüßungslied starten wir die 1,5 Stunden. Wir singen, spielen Fingerspiele, basteln gelegentlich etwas und haben natürlich auch Zeit zum Quatschen und Austauschen. Jedes Treffen ist anders
und es macht viel Spaß. Wer Lust und Zeit hat, kann einfach dazu kommen.
Dienstags 9:00-10:30 Uhr im Gemeindehaus Neersen.

Bei Fragen steht Frauke Grages gerne bereit:
Tel.: 01590/5182790

Wir freuen uns über jeden Besuch.
Frauke Grages

Unsere Gottesdienste im Winter

Schon länger wurden wir aus der ›höheren Ebene‹ unserer Landeskirche darauf hingewiesen, dass wir in unserer einen Gemeinde zwar
fünf Kirchtürme haben, aber nicht in allen Kirchtürmen Gottesdienste stattfinden müssen.
Dass wir als Pfarramt weiterhin versuchen, die Gottesdienste wie gewohnt zu bedienen, liegt an der vergangenen Gemeindesituation vor sechseinhalb Jahren, als wir noch getrennte Gemeinden hatten. Mittlerweile sind von den damaligen vier Pfarrstellen (bis Ende 2015) und zusätzlich zwei Klinikseelsorgern nur noch eine hauptamtliche Pfarrstelle besetzt und ein Springer hilft mit Leib und Seele in der Gemeinde aus.

Dank
Ohne die ehrenamtliche Unterstützung wäre damals wie heute Gemeindeleben in dieser Form nicht möglich – ein großer Dank an alle helfenden Hände, die mit anpacken und handeln!

Kirchenmusik
Mittlerweile ist auch die kirchenmusikalische Begleitung zusammengeschrumpft und wir leben mit unseren Kirchenmusikern die fusionierte Gemeinde.

Winterkirche
In diesem Jahr steigen nun auch noch die Energiekosten. Deshalb haben wir uns im Kirchenvorstand entschieden, die Gottesdienste so zu feiern, wie Sie es auf in der Mitte dieses Gemeindebriefes vorfinden. So besteht die Möglichkeit,
Winterkirche zu erleben oder durch das Angebot des Abendgebets eine weitere Form des Glaubens in Gemeinschaft ausüben zu können.
Finden die Gottesdienste in unseren Kirchen statt, ziehen Sie sich bitte warm an (vielleicht mit kleiner Decke oder Wärmflasche – sie sind durch den Lockdown zu Ostern ja schon geübt darin), denn die Kirchen werden, wie es überall üblich ist, nur noch auf 12-14 Grad geheizt werden. In den Gemeindehäusern erwarten Sie kuschelige 19 Grad.

Mitfahrgelegenheiten
Wie in der Zeit der Sommerkirche werden Sie auch dieses Mal die Gelegenheit haben, an den Gottesdiensten mittels Mitfahrgelegenheiten teilzunehmen.
Wir, der Kirchenvorstand, haben die Erfahrung in der Zeit der Sommerkirche gemacht, dass durch die Fahrgemeinschaften unsere Gemeinde noch stärker zusammengewachsen ist: Gemeindemit-
glieder haben sich untereinander organisiert und auch die angebotenen Fahrgemeinschaften durch die Kirchenvorsteher führten zu regen Austausch während der Fahrt – ein großes Dankeschön an unseren stellvertretenden Vorsitzenden
Martin Koch, der sich sehr stark für diese Fahrgemeinschaften eingesetzt hat.
Es wird immer Vor- und Nachteile geben. Diejenigen, die nun mit Verdruss diesen Artikel lesen, erinnere ich daran: Wir sind ein wanderndes Gottesvolk – unser Glaube gedeiht auf ganz unterschiedliche Art und
entwickelt sich weiter. Seien Sie mutig, Schritte zu wagen, denn Gott weist uns den Weg und begleitet uns.

Pastorin Ira Weidner